Sarah (43), Teamleiterin in einem Hamburger Unternehmen, kam mit Stress auf der Arbeit und mittlerem Übergewicht zu mir – was jedoch ihrem Selbstwert massiv zu schaffen machte.
Situation: Ihr war klar, dass sie Junk-Food und Schokolade am Abend nutzt, um Stress auszugleichen - klassisches Stressessen mit regelmäßigen Fressattacken und Schuldgefühlen danach. Obwohl sie das rational wusste, konnte sie gegen den Suchtdruck kaum etwas ausrichten.
2. - 4. Sitzung – Die Wurzel erkunden: In Trance sah Sarah sich als Kind, allein im Kinderzimmer, wie abgeschnitten von den Eltern. Die Verbindung, die sie sich so sehr gewünscht hatte, hatte sie nicht bekommen. Diese Gefühle von Alleingelassensein und Trauer konnte sie in der Sitzung wirklich fühlen, loslassen und Frieden mit der alten Situation schließen. Auch konnte sie erkennen, dass der Stress, den sie sich in der Arbeit machte, ebenfalls nur auf falschen Überzeugungen beruhte.
4. - 5. Sitzung – Neue Programmierung: Nun stellten wir das Unterbewusstsein auf einen positiven Zielzustand ein. Sie sollte sich in allen Facetten vorstellen, wie ihr Leben wäre, wenn sie wirklich schlank wäre. Diesen Zustand verankerten wir im Unterbewusstsein.
Der Prozess erstreckte sich über 5 Sitzungen und ca. 2,5 Monate. Es war wichtig, Pausen zwischen den Sitzungen zu lassen, damit sich die Wirkung der Sitzungen entfalten konnte.
Nach den 3 Monaten hatte sie 6 kg verloren, ohne große Anstrengung / Diät. Sie fühlte sich viel freier, verabredete sich mehr und machte mehr Sport. Sie nahm kontinuierlich weiter ab und gab mir nach 6 Monaten ganz begeisterte Rückmeldung, dass sie ihr Wunschgewicht erreicht hatte und der Gewichtsverlust dauerhaft blieb – sie fühlte sich viel lebendiger.
Weitere Stimmen:
"Sogar schon die erste Sitzung hat bei mir so viel geändert - obwohl ich mit dem Kopf nicht genau fassen konnte, was da passiert ist. Nach und nach wurde mir klar, was für eine Droge Zucker eigentlich ist. Danach konnte ich den Zucker komplett weglassen und fühle mich so viel freier." – Alexandra, 27, Projektleiterin
"Entscheidend für mich war zu verstehen, wie sehr ich eigentlich das Gefühl von Verbindung suchte durch das Essen. Nachdem ich das wirklich zu 100% gesehen habe, war mein Craving nach Junk-Food schlagartig und dauerhaft bis heute deutlich mehr unter Kontrolle." – Jens, 35, selbstständig